Volti-Pferde

Donato

(*2008)
Ich bin Donato, ein brauner, großer Wallach. Im Sommer 2014 haben mich die Voltigierer gesucht und gefunden und sich gleich in mich verliebt. Seit dem gehöre ich zu den Schulpferden des Vereins. Fleißig werde ich unter dem Sattel und beim Junior-Team der Voltigierer an der Longe ausgebildet und bin inzwischen sehr erfolgreich mit der Gruppe unterwegs. Ich bin sehr freundlich und neugierig, möchte alles mitbekommen, suche immer neue Herausforderungen und kann Langeweile nicht leiden – sonst sorge ich selbst für etwas Aufregung, weshalb es einem mit mir eigentlich nie langweilig wird!

 


Gladstone

(*2005)
Hi, ich bin Gladstone. Seit 2013 bin auch ich ein Voltigierpferd. Anfangs wurde ich noch für die kleineren, damaligen A-Voltis eingesetzt, da ich aber so groß bin, bin ich jetzt das Pferd der M-Gruppe. Meine Longenführerin übt fleißig allerhand neue Dinge mit mir – wie zum Beispiel Longieren mit einer Doppellonge. Das fällt mir ja noch etwas schwer, aber ich werde immer besser. Ich bin ein ruhiger Geselle und auf mich kann man sich immer verlassen. Mich kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen, außer jemand hat Karotten dabei, denn die liebe ich ganz besonders! Dafür trabe ich meinen Voltis auch mal durch die ganze Halle nach. Besonders gerne habe ich es auch, wenn man mich feste am Kopf putzt und mich verwöhnt.


Parys

(*2005)
Ich bin der hübsche Dunkelbraune, der euch aus dem Schulstall entgegen schaut. Schon 2010 bin ich für die Voltis nach Leonberg gekommen und bin damit schon ein sehr erfahrenes Voltipferd. Von Anfang an habe ich mich prächtig angestellt und konnte so mein damaliges Team dreimal zum deutschen Voltigierpokal der Klasse L tragen und mit ihnen nach M* aufsteigen. Seit diesem Jahr laufe ich für das L-Team, da ich mit meiner doch zierlichen Figur die Dreierblöcke nicht so gut ausgleichen konnte. An der Longe bin ich brav und arbeite motiviert, solange man das von mir verlangt. Wenn ich nach dem Training frei laufen darf, lasse ich auch gern einmal die Sau raus. Ansonsten bin ich eigentlich immer artig, es sei denn, es gibt irgendwo etwas zu essen. Da merke ich manchmal nicht, dass noch ein kleiner Volti am anderen Ende des Strickes hängt. Die lernen dann schnell sich bei mir durchzusetzen.

Parys